Laura Pérez SoriaLaura Pérez Soria

 

Laura Pérez Soria

Künstlerische Leitung

Dirigentin

Die spanische Dirigentin Laura Pérez Soria in Zaragoza geboren, studierte Dirigieren am Konservatorium der Stadt Wien in der Klasse von Prof. Reinhard Schwarz und Prof. Georg Mark. Im Rahmen ihrer Diplomprüfung, die sie mit einstimmiger Auszeichnung ablegte, debütierte sie im Juni 2004 am Pult des Symphonieorchesters des Slowakischen Rundfunks im RadioKulturhaus in Wien.

Ihr Debut als Operdirigentin feierte sie beim Festspiel Oper Klosterneuburg mit Mozarts Le Nozze di Figaro im Juli 2011.

Laura Pérez Soria hat u.a. das Orquesta Ciudad de Granada, Symphonieorchester des Slowakischen Rundfunks, Sinfonietta Baden, Erstes Frauen-Kammerorchester von Österreich, Chor und Orchester der Wiener Tonkunstvereinigung dirigiert. Demnächst wird sie erstmalig bei dem Rundfunk-Sinfonieorchester Weißrussland zu Gast.

Zu ihrem weiten choral-symphonischen dirigierten Repertoire gehören Orffs Carmina Burana, Brahms' Ein deutsches Requiem op. 45, Haydns Die Schöpfung Hob. XXI:2, Mendelssohns Sinfonie Nr. 2 "Lobgesang", Rossinis Stabat Mater, Beethovens Christus am Ölberge op. 85 und Chorfantasie c-moll op.80, Mozarts Requiem KV 626, Krönungsmesse KV 317 und Vesperae solennes de Confessore KV 339, Saint-Säens' Oratorio de Noël op.12, Puccinis Messa di Gloria, usw.

Zu den beruflichen Höhepunkten ihrer bisherigen Laufbahn zählen u.a. das Dirigat bei der Tournée mit dem Ersten Frauen-Kammerorchester von Österreich 2011 in Spanien, wo sie in den besten Sälen des Landes auftrat (Auditorio Nacional de Madrid, Palau de la Música de Valencia, Auditorio de Zaragoza und Auditorio Baluarte de Pamplona).

In ihrer Heimat absolvierte sie 1995 das Studium Klavierkonzertfach am Conservatorio Superior de Música de Zaragoza mit Auszeichnung. Später setzte sie ihre pianistische Ausbildung an der Franz Liszt Academy of Music in Budapest fort.

Seit 2006 ist sie Künstlerische Leiterin der Wiener Tonkunstvereinigung.

 

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